Warum Leckerli beim Welpen mehr sind als Naschwerk
In den ersten Lebensmonaten lernt ein Hund mehr als im ganzen Rest seines
Lebens: seinen Namen, das Kommen auf Zuruf, die Leine, das Alleinbleiben.
Futterbelohnung ist dabei das wichtigste Werkzeug — sie sagt in Sekundenbruchteilen
„genau das war richtig", ohne Worte, ohne Missverständnis.
Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Zutatenliste. Ein Welpe, der im
Training gut mitarbeitet, bekommt an manchen Tagen dutzende kleine Belohnungen.
Wenn jedes dieser Stücke Zucker, Aromen oder undeklarierte „tierische
Nebenerzeugnisse" enthält, summiert sich das — in einem Alter, in dem der
Organismus noch dabei ist, sich zu sortieren. Unsere Antwort darauf ist
dieselbe wie bei allen Königshappen: drei Zutaten, eine Eiweißquelle,
nichts Verstecktes.
Und keine Sorge wegen der Härte: Königshappen sind luftgetrocknet, aber
dünn geschnitten — sie brechen zwischen zwei Fingern. So machst du aus
einem Happen vier Trainingsbelohnungen, und das Welpenmaul kommt mühelos zurecht.
Vom ersten Leckerli bis zum ersten Kausnack
Neue Leckerli führst du am besten einzeln ein: ein Produkt, zwei bis drei Tage
beobachten, dann das nächste. Verträgt dein Welpe etwas nicht, weißt du sofort,
woran es lag — das ist der praktische Grund, warum wir bei einer einzigen,
klar benannten Eiweißquelle bleiben.
Während des Zahnwechsels, meist zwischen dem vierten und siebten Lebensmonat,
ist das Gebiss empfindlich. Weiche und brechbare Leckerli sind in dieser Phase
die richtige Wahl; harte Kauartikel wie unsere
Königsknacker aus Bio-Pute kommen
erst danach — dann helfen sie sogar bei der Zahnpflege des bleibenden Gebisses.
Ist dein Hund ausgewachsen, wächst das Sortiment einfach mit: der
500-g-Vorratsbeutel Bio-Hundeleckerli
fürs tägliche Training, Kausnacks für die Beschäftigung,
Bio-Gemüseflocken als Ergänzung
im Napf. Gleiche Manufaktur, gleiche Zutatenphilosophie — nur die Portionen werden größer.